Diese Norm definiert die allgemein gültigen Zugriffe auf die Programmierschnittstellen von DPP Servern in leicht implantierbarer, technologieunabhängiger und systemagnostischer Form. Vermeidet somit den Vendor-Lock-In-Effekt.
Klar definierte Funktionen der Zugangspunkte ermöglichen, dass DPPs auf einheitliche Art erzeugt, registriert, gelesen und geändert werden können.
Jede Software und Entwicklungsumgebung kann verwendet werden!
Kleinbetriebstauglich!